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Eingewöhnung

Eingewöhnung in die Kinderkrippe:

 

Unser Konzept orientiert sich am Berliner Eingewöhnungsmodell

  • 1. Stufe: Gespräch

Vor dem ersten Tag findet ein Eingewöhnungsgespräch statt

Die Eingewöhnung soll von einem Erziehungsberechtigten beständig durchgeführt werden

  • 2. Stufe: Grundphase

Während der dreitägigen Grundphase findet noch kein Trennungsversuch statt. Die Bezugsperson ist mit dem Erziehungsberechtigten und dem Kind in einem Raum. Keine weiteren Kinder beeinflussen die Kennenlernzeit.

  • 3. Stufe: vorläufige Entscheidung

Am 4. Tag findet der erste, kurze Trennungsprozess statt. Ein Gewohnheitsgegenstand des Erziehungsberechtigten (z.B. Jacke) bleibt im Raum. Nach Rückkehr und entsprechender Reaktion des Kindes wird über den weiteren Eingewöhnungsverlauf entschieden.

  • 4. Stufe: Stabilisierungsphase

Das Kind wird der Bezugsperson „übergeben“ und die Abwesenheitszeiten gesteigert

  • 5. Stufe: Schlussphase

Das Kind akzeptiert die Bezugsperson der Einrichtung als „sichere Basis“ und akzeptiert den Kontakt mit Kindern und dem weiterem Personal. Ein Abschlussgespräch zur Eingewöhnung findet statt.

 

Weitere Informationen:

  • Pflegerische Tätigkeiten, wie z.B. das erste Wickeln in der Krippe, werden durch den Erziehungsberechtigten übernommen. Das Personal begleitet und beobachtet den Vorgang.

 

Bitte beachten Sie, dass für die gesamte Eingewöhnung 6-8 Wochen benötigt werden.

 

 

 

Eingewöhnung in den Kindergarten:

 

  • Jedes Kind bekommt Zeit zur Eingewöhnung. Die pädagogischen Fachkräfte helfen ihm dabei. Der Kindergarten ist nach der Krippe die nächste Station auf dem Weg zur Eigenständigkeit und zur weiteren Ablösung von den Eltern. Deshalb findet der Eingewöhnungsprozess im Kindergarten ohne Eltern statt.

 

  • Sicher ist es nicht leicht, sich von einem weinenden Kind zu verabschieden, doch erleichtert ein Hinauszögern des Abschieds dem Kind die Situation erfahrungsgemäß nicht. Ein liebevoller, aber bestimmter und kurzer Abschiedsgruß genügt.  Seien Sie sicher: Ihr Kind ist bei uns gut aufgehoben!

 

  • Vor dem ersten Kindergartentag findet ein Schnuppertag für das Kind und ein Erstgespräch (gesonderter Termin) mit der jeweiligen Gruppenleitung statt. Um den Eingewöhnungsprozess optimal begleiten zu können, wird während der Eingewöhnungsphase ebenfalls ein Gespräch vereinbart.

 

 

 

Übergang in den Kindergarten:

 

  • ca. zwei Monate vor dem Wechsel in den Kindergarten werden Schnupperzeiten mit der zukünftigen Gruppe vereinbart. Das Schnuppern findet während des Kindergartenalltags, somit ohne Eltern, statt. Beispiele hierfür sind die Teilnahme am Morgenkreis, Kontaktaufnahme im Freispiel oder gemeinsame Gartenzeiten

 

  • Während dieser Zeit findet mit den Eltern ein Abschlussgespräch in der Kinderkrippe und gleichzeitig ein Erstgespräch im Kindergarten statt

 

  • Schnuppertage mit den Eltern finden an zwei Nachmittagen im Sommer statt

 

  • Jedes Kind darf sich zur Unterstützung der Transition das neue Garderobensymbol aussuchen und in die neue Gruppe „einziehen“. Das Portfolio wird beispielsweise vom Kind selbst in die zukünftige Gruppe gebracht

 

  • Mit einer Abschiedsfeier wird das zukünftige Kindergartenkind verabschiedet und gleichzeitig im Kindergarten begrüßt

 

 

 

Übergang in die altershomogene Vorschulgruppe:

 

  • Alle möglichen Schulkinder, also auch sog. „Korridor-Kinder“ (Geburtsmonat Juli, August, September), wechseln aus den drei Stammgruppen in die Vorschulgruppe. Der Wechsel findet immer zu Beginn des Kindergartenjahres (also im September) statt. Dieser Wechsel ist von einer möglichen Einschulung oder Rückstellung unabhängig, da diese Entscheidung erst im letzten Kindergartengartenjahr getroffen werden muss.

 

  • Um den Übergang zu erleichtern, finden im Sommer bereits mehrere Kennenlerntreffen der zukünftigen Vorschulkinder untereinander und des zukünftigen Personals statt

 

  • Während der Übergangszeit findet mit den Eltern ein Abschlussgespräch in der Stammgruppe und gleichzeitig ein Kennenlerngespräch mit der Gruppenleitung der Vorschulgruppe statt

 

  • Jedes Kind darf sich zur Unterstützung der Transition das neue Garderobensymbol aussuchen und in die neue Gruppe „einziehen“. Das Portfolio wird beispielsweise vom Kind selbst in die Vorschulgruppe gebracht

 

  • Mit einer Abschiedsfeier wird das Kind aus der gewohnten Gruppe verabschiedet